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Herkunft: Über all,aber nicht von hier Alter: mmh weiß ich auch nicht Beruf: muss nicht jeder wissen Status: Betroffene/r Therapiestatus: Brauch keine Therapie
Ich weiß Nicht Genau wo ich es rein schreiben kann,a ber ich muss es los werden..
Ich bin zu zeit in meine Heimandn stadt, ich weiß das mein Opa krank ist, Aber ich wusste nicht genau wie es um ihn steht..
Jetzt habe ich ihn eine woche mitbekommen und es tut mir in herzen weh ihn sooo zu sehen wie er leiden muss..
Ich liebe mein opa und kann es nicht ertragen das er nicht mehr der mann ist der mal war..
Er hat sein strahlen in seine augen verloren..
Die leuten nicht mehr wie sonst immer er hat ein staren blick, manchmal denke ich das es nicht mehr mein opa ist..
Ich habe angst wenn ich wieder nach hause fahre das er einfach einschläft und das ich ihn nie wieder sehen werde, auch wennn es mir weh tut ihn so zu sehen,
Aber ich werde es auch nicht verkraften wenn er kanns wech ist..
Ich weiß das es für ihn wohl besser ist wennn er gehen wird,aber es wird hier uns auch alle weh tuen einen geliebeten menschen zu verlieren..
Ich habe angst um mein opa, alle meine das mein opa es bis zum hochzeitag nicht mehr es schafen wird aber ich hoffe es so sehr..
Am 15.08. Haben die ihren 55hochzeitsag...
Hi,
wie alt ist dein Opa und was fehlt ihm??
Vielleicht will er ja gar nicht mehr; so war es jedenfalls bei meinem.
Nach dem zweiten Schlaganfall hat er sich ins Bett gelegt und gesagt er stehe nicht mehr auf, drei Tage später war er tod.
Ich denke, wenn man sein Leben gelebt hat und ist zufrieden damit, geht man beruhigt und evtl. auch gern.
Sterben gehört nun mal zu unserem Dasein, nichts ist ewig. Natürlich schmerzt es die Übriggebliebenen, man hat seine Zeit der Trauer und dann gehts weiter.
Erinnere dich an die Zeiten, die schön waren mit Opa und versuch ihn so im Gedächnis zu behalten.
mfg
elias
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Mein Opa ist 77jahre alt
na klar hat er ein tolles und langes leben gehabt.
Hat hat lungen krebs, durch denn krebs kann er nix mehr sehen
der krebs hat sich in sein ganzen köper verteielt..
Na klar werde und muss ich los werden.
Ich werde auch trauer können, aber ich bin so weit wech von ihn
ich kann ihn nicht jeden tag sehen wie andere aus meiner familie
ich werde ein anrufe bekommen von meine mutter das er gegangen ist
und werde wohl nicht in denn nähsten 5 minuten bei meine familie sein sondern evtl ein tag oder ein paar stunden später..
Ich weiß das der tod dazu gehört, das weiß ich ja alles aber verstehen werde ich es nie..
Vor zwei jahren ist mein stiefvater von uns gegangen ich wusste immer das der anruft kommen wird das er gestoben ist, aber wo der anruft denn kam war ich nicht vorbereite darauf, auch wenn ich immer wusste das der anruft kommen wird
jetzt schon wieder die ungewissheit wann ist es so weit wie werde ich wieder darauf reagieren auch wenn ich darauf vorbereitet ist wird mich dieser anruft treffen und ich werde schon wieder mich nicht halten können auch wenn ich sage shaggy du wusstes das er nicht mehr lange hat also hör auf zu weinen..
Man kann glaube sich nie auf denn tod vorbereiten denke ich mal
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Mein opa liegt in sterben
gestern abend war der not arzt bei mein opa
er hat ein starkes schmerzmedikament bekommen
ich halte es nicht es oma geht es nicht gut und ich weiß nicht ob ich zuruck fahren soll oder noch hier bleiben soll??
Hi,
was hält dich hier??
Ist es nicht möglich, dass du ein paar Tage zu deiner Oma fährst und bei ihr bist, wenn der Opa stirbt?? Dann ist es euch Beiden leichter, weil keiner Allein ist!!
Wie meine Mutter im Sterben lag hat mich mein Bruder angerufen und ich bin hingefahren trotz Schulung und bin 10 Tage da gewesen bis sie gestorben war und dann beerdigt. Sind immerhin 480 km bis hin. Habe dadurch 2 wochen verloren, haben mir den Schein aber trotzdem gegeben.
Also, was hält dich fest, dass du nicht hin kannst??
mfg
elias
würd dir so gern helfen, aber in so einer Situation ist das schwer. Außerdem kenn ich ja deinen Konflikt, dort zu bleiben oder nicht. Es ist vielleicht im Moment nicht wirklich ein Trost, aber es wird eine Erlösung für ihn sein und er ist nicht allein, seine Familie ist um ihn herum.... Ach je, Worte sind da immer so schwer zu finden. Aber ich denk ganz doll an dich und drück dich ganz doll,
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Ich bleibe hier in der nähe von mein Opa,
gestern habe meine tanten schon das gäste zimmer ausgeräumt wo das kranken bett für ihn rein kommen soll..
Aber alle denke das mein opa nicht mehr lange machen wird, aber troz allen Räumen sie das zimmer aus wegen mein Oma das sie nicht denkt das alle denke das Opa die woche es nicht mehr schaft...
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Gestern kam das Karankenbett für mein Opa.
Ich schläft nur noch denn ganzen tag, bekommt kaum noch was mit..
Es tut so weh ihn so zu sehen, wir glauben das er noch auf was wartet bevor er die augen schließen kann..
Vieleich wartet er auf sein Jungsten Sohn der heute von seine Montage wieder kommt
oder vieleich wartet er darrauf das meine Oma zu ihn sag Vati du kannst gehen wir schafen es alles hier schon ohne dich..(Das denke ich)
Das soll jetzt nicht herzlos klinigen aber ich denke es wäre für alle an bessten wenn er seine augen scgließt und einfach gehen würde, denn gehts ihn besser muss er nicht mehr leiden und wir fühlen uns auch besser, denn müssen wir nicht mehr drauf warten das er stirbt...
Ich kann selber kaum noch schlafen heute nacht bin ich jede stunde wach geworden und habe gewartet das der anruf von meine mama kommt das Opa eingeschlafen ist..
Bei meiner UrOma war es so, sie ist gegangen als niemand da war.
Also meine Oma in den Urlaub für ein Wochenende gefahren ist und
wir gegessen haben, ein stockwerk tiefer.
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Herkunft: Schleswig Holstein Alter: 32 Beruf: Hausfrau/Mama(noch) Status: Betroffene/r Therapiestatus: Hatte noch nie Therapie
oh mann...
es ist schwer die Zeit, die du und deine Familie da jetzt mitmachen.
Irgendwie weiß oder ahnt man das die Zeit gekommen ist.
Das es bald vorbei ist.
Man hofft es , aber andererseits wünscht man es sich doch nicht.
Irgendwie weiß man das es das beste wäre, wenn der geliebte Mensch schnell einschläft.
Aber man will es nicht, denn dann reißt es einem eine Lücke ins Herz.
Klar, man kann sagen, besser jetzt als wenn er zu lange Leiden müßte.
Ich kenne das auch.
Meine Oma lag 4 Wochen im Krankenhaus ehe sie dann starb,
es war klar, aber ich konnte es trotzdem kaum fassen.
War Vorbereitet und wußte bald kommt der Anruf, denn meine Familie wohnte damals 250km weg...
Als der Anruf kam, war es so Unerwartet/Unvorbereitet...
obwohl ich damit gerechnet hatte...
Ich wünsch dir viel Kraft, und fühl dich mal Virtuell gedrückt