Was liest du gerade?

  • Ich lese momentan gerade Halo von Alexandra Adornetto.

    Es handelt von Feen. Ich bin einfach mal gespannt, wie das Buch so ist. Ob es mir gefällt. :)


    Davor habe ich von Lori Nelson Spielman: Nur einen Horizont entfernt gelesen und muss sagen, dass er doch verdammt spannend war. Am Anfang musste ich ein bisschen kämpfen, um das Buch überhaupt weiter zu lesen, doch dann wurde es verdammt spannend.

    Das Buch handelt von Vergebung. Sehr schön geschrieben.

  • Antonin Varenne: Die Treibjagd


    Ein guter Thriller, der in einer meiner Lieblingsgegend spielt, und das mich diese jetzt mit sehr viel weniger Begeisterung sehen lässt, weil der Autor dort lebt, und wohl aus eigener Erfahrung schöpft... :angst:

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  • Der rote Planet, Rober H. Manley. Alte Scince-Fiction, die hat dann einen ganz eigenen schrulligen Stiel.

    Leider literarisch kein großes Kino dafür liest es sich einfach und regt an vielen Stellen die Fantasie an.

  • Lawrence Osborne: The Forgiven


    Ein englisches Paar der oberen Mittelschicht überfährt auf dem Weg zu einer Luxus-Party in der marokkanischen Wüste einen Jungen. Der Todesfall lässt sich nicht unter den Tisch kehren, und die Dinge nehmen ihren Lauf...


    Vereinfacht gesagt, ist es ein Buch über das Aufeinanderprallen völlig unterschiedlicher Kulturen, und die wechselseitigen Auswirkungen.

    Der Schreibstil ist sehr existenzialistisch, und ähnelt dem von Paul Bowles, wobei der um Längen besser ist. Trotzdem ein gutes Buch, finde ich.

  • Ich lese von Maren Schneider "Der kleine Alltagsbuddhist":)

    Im Groben geht es darum, Buddhas Lehren in den eigenen Alltag zu integrieren, um möglichst heilsam mit sich und der Umwelt leben zu können. Ist für mich zum Teil echt horizonterweiternd:thumbup:

  • Momentan nur die Leseprobe, aber in paar Tagen das ganze Buch :D

    Prince of Thorns - 3teiliger Dark Fantasy Roman

    Soweit ich jetzt gelesen hab:

    Es geht um den Sohn aus einem adligen Geschlecht, der in seiner Kindheit brutale Erfahrungen in der Familie machen musste (und dadurch psychisch sehr abgestumpft ist) und jetzt plant, sich selber zum König zu machen.

  • Denis Johnson: The Laughing Monsters

    Thriller, der in West- /Zentralafrika spielt. Zuerst hat mich der Geheimdienst-Kram ziemlich genervt, aber zunehmend ist das Buch dann in Afrika angekommen, und die Schlussszene in einem gottverlassenen Dschungeldorf und dem dort tobenden Wahnsinn war dann wirklich gut.



    Christoph Ransmayer: Morbus Kitahara

    Morbus Kitahara = "die allmähliche Verfinsterung des Blicks". Ich bin erst mittendrin, und bisher gefällt mir das Buch gut. In einer verwüsteten dystopischen Landschaft treffen recht bizarre Gestalten im Überlebenskampf aufeinander. Es geht um Schuld, Rache und Sühne, und ich bin gespannt, wie es weitergeht...

  • Ich habe von der Selection-Reihe von Kiera Cass, das letzte Buch auf Englisch "The Crown" gelesen. Die Selection Reihe ist einfach super und total fesselnd. Ich habe alle Bücher verschlungen.


    Und ich habe heute "Indigosommer" von Antje Babendererde zuende gelesen. Das habe ich früher auch schon mal gelesen und wollte es immer wieder mal lesen, doch hatte den Titel vergessen. Nun habe ich es mir geholt und es innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Es ist eines meiner Lieblingsbücher! <3:party:sterneToll das ich beim stöbern durch Zufall auf das Buch gestoßen bin.


    Jetzt lese ich von Antje Babendererde "Julischatten". Es hört sich spannend an. Ich bin noch nicht angefangen. :)

  • Hot Milk: Deborah Levy


    Das Buch hat sich abweichend von der Inhaltsangabe auf dem Buchrücken als völlig kranke Beziehung zwischen einer gestörten Mutter und ihrer Tochter entpuppt. Sicher, die dort dargestellte Beziehung ist stark übertrieben und das Setting sehr unrealistisch, aber es trifft für mich voll ins Schwarze, und ich bin sehr neugierig, wie das wohl endet.

  • Louise Erdrich: Der Gesang des Fidelis Waldvogel

    Von diesem Titel bin ich einfach angelockt worden, obwohl ich schon wenig schmeichlhafte Rezensionen dazu gelesen habe.

    Und ich finde die sind schon irgenwie berechtigt, weil die Charaktere einfach zu klischeehaft dargestellt sind.


    Aber andererseits, was für ein geniales Bild: ein Metzger, der mit nichts als einem Koffer voll Würste in die USA auswandert,

    Und dort einen Club der singenden Metzger gründet.