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  • Ich schreibe mal wieder Chinesisch, oder? Das ist mir alles durchaus klar und es ist ganz, ganz toll, wie gut das alles anderen tut. Trotzdem geht es nicht um ein Gefühl oder sonst was, sondern um Fakten und Tatsachen. Keine Möglichkeiten vorhanden. Darum die Frage nach dem Abgrenzen. Nicht nach irgendwas anderem, was völlig logisch und offensichtlich, aber nicht möglich ist, sondern nach Abgrenzung. Damit es mir irgendwann so weit besser geht, dass anderes anderswo zumindest halbwegs in den Be…
  • Es sollte so einiges in der Welt nicht sein. Allerdings ist das keine Einstellung, die einem auf irgendeine Art weiterhilft. Meine Therapeutin mutet mir nichts zu, die zweijährige Pause liegt an der Krankenkasse und wenn ich wollte, könnte ich zwischendurch zu ihr, allerdings sehe ich darin keinen Sinn. Mit Möglichkeiten vor Ort kennen sich Therapeuten in der Regel noch weniger aus als Betroffene selbst. Therapeuten kennen im besten Fall den "üblichen Weg" und die "üblichen Möglichkeiten" für L…
  • Danke für deine Antwort. Ich weiß, wie man eine Therapie anfängt, das ändert nichts daran, dass meine Zwangspause bis November geht und dass auch Therapeuten die Umstände, was Ärzte und Behörden vor Ort angeht, nicht ändern können. Da hilft es auch nicht, jemanden zu haben, der Händchen hält und irgendwelche nötigen Atteste und Gutachten schreibt. Ich war bei meiner letzten Therapeutin vier Jahre lang. Trotzdem hat sich in der Zeit nichts geändert, weil die Umstände hier eben sind, wie sie sind.…
  • Hey Lotte, danke für deine Antwort. Mir ein Helfernetz aufzubauen, funktioniert hier leider nicht. Ich will das jetzt nicht noch ausführlicher erklären als ich schon habe, das würde den Rahmen sprengen. Kurz gesagt habe ich in den letzten zwölf Jahren hier meine Erfahrungen mit den verfügbaren Stellen gemacht und die sind auf Menschen wie mich und Fälle wie meinen nicht ausgelegt. Freunde, an die ich mich wenden könnte oder andere Familienmitglieder, die mir helfen würden, gibt es auch nicht. D…
  • Hey Enn, danke für deine Antwort, da fühle ich mich schon nicht mehr ganz so allein. Ich glaube, hier ist es auch so, dass Krankheit und Trauma in der Familie von einer Generation an die nächste weitergegeben werden. Wir haben nicht alle das gleiche, aber so ziemlich jeder hat irgendwas, teils auch diagnostiziert. Davon aus- und wegzuziehen träume ich jetzt seit fast 30 Jahren immer wieder. (Und in Bücher habe ich mich auch zusätzlich geflüchtet.) Als kleines Kind hat mir das zwischendurch geho…
  • Hallo zusammen Jetzt muss ich auch mal als Angehörige schreiben. Zwei Dinge vorweg: 1. Da hier auch Betroffene mitlesen: Es geht mir nicht um Menschen wie euch bzw. die wie ihr mit der Krankheit leben und umgehen. Das ist ein Grund, aus dem mir das nicht schon früher aufgefallen ist. Alle Menschen mit Borderline, die ich bisher kennen gelernt oder von denen ich auch nur Dinge gehört oder gelesen habe, habe ich in Kliniken oder Selbsthilfeforen getroffen und davon hat sich nur eine einzige Perso…
  • Ich glaube, ich hab dazu keine feste Meinung.Einerseits denke ich auch, dass danach einfach gar nichts kommt, genauso wie vor der eigenen Geburt für einen gar nichts war. Und ich denke, genauso wie man bei der Geburt nicht sagen kann, ab wann aus "Nichts" für einen "Etwas" wurde, ist es auch bei sterben und Tod, nur umgekehrt.Ich finde wissenschaftliche Theorien und Forschung unwahrscheinlich spannend und erst vor ein paar Tagen habe ich einen Artikel gelesen, in dem es um einen Neurologen ging…
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    youtube.com/watch?v=8jmlWcItwxc
  • Ich hab diverse Medikamente ausprobiert, aber keins hat gewirkt wie es sollte. Ich hatte entweder nur Nebenwirkungen oder gar keine Wirkung, darum hab ichs irgendwann aufgegeben.Generell ist es so, dass Medikamente einen nur "einpendeln" und den Symptomen (also sich depressiv, antriebslos, ängstlich, unruhig, wütend,... zu fühlen) die Spitzen nehmen sollen, damit man dann in der Therapie besser an sich arbeiten kann. Da passiert die eigentliche Veränderung. Wirklich verändern tun Medikamente ein…
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    youtube.com/watch?v=_f1cNxLAC-g
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    Immer noch so scheiße großartig! youtube.com/watch?v=0hFstusDZNk
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    Böser Ohrwurm. Ganz böse. youtube.com/watch?v=4om1rQKPijI
  • Meiner Erfahrung nach steht hinter der Aussage meist eins von drei Dingen.1. Man will nicht, dass sie helfen. Gibt es halt solche Phasen, in denen man weiß, man sollte Skills benutzen, statt sich selbst zu schaden, aber eben trotzdem noch ein Stück lieber den einfacheren Weg geht. Da hilft dann halt auch nichts. Ist oft die erste lange Phase des Aufhörens.2. Man kann mit Skills nicht umgehen. Weil man es noch nicht gelernt hat oder warum auch immer. Nicht jeder Skill hilft in jeder Situation und…
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    Irgendwann muss ich diese Sprache lernen... youtube.com/watch?v=PBJF9QwlUhE
  • Bodyscan und Trauma

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    Hallo Lotte Mit Bodyscan direkt habe ich keine Erfahrungen (kenne ich ehrlich gesagt nicht), aber mir geht es mit Achtsamkeitsübungen generell ähnlich. Für Achtsamkeitsübungen muss ich (auch unabhängig davon, wie hoch oder niedrig gerade die innere Anspannung ist) im "richtigen Zustand" sein. Weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken könnte. Wenn ich darauf nicht achte, triggern mich Übungen extrem, die mich "in meinen Körper zwingen" oder meine Konzentration auf meinen Körper zwingen, mal sofor…
  • Ich denke schon, dass ich irgendwie glaube, aber auf meine eigene Art. Geht wohl mehr oder weniger in Richtung Pantheismus und manches Paganistisches mag ich, wobei ich die "Götter" eher als bewusste Personifikationen sehe.Glaube und Wissenschaft widersprechen sich dadurch für mich nicht. Für mich ist beides das gleiche, nur auf unterschiedlichen Ebenen. Zwei Seiten derselben Medaille sozusagen. Das Christentum wurde mir immer suspekter, je mehr ich über seine Entstehung und wie seine Verbreitu…
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    "Luna und Martje" von Mirjam Müntefering. Eine etwas andere Liebesgeschichte, in der sich die Charaktere selbstständig machen und nicht mehr tun, was die Autorin will. Spaßig.
  • Was trinkt ihr gerade?

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    Kaffee (mit Vanillesojamilch ♡ )
  • Mein Ziel gerade ist, mich in meinem Leben neu zu orientieren, um mir dann realistische Ziele setzen und einen realistischen Plan machen zu können, um sie zu erreichen.