Glaubt ihr an Gott und die Bibel?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Glaubt ihr an Gott und die Bibel?

      Wie sieht das bei euch aus, glaubt ihr an Gott und die Bibel?

      Wenn ja, warum?
      Wenn nein, warum?

      Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben,
      ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg,
      durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
      fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude.

      Durchlaufe die Jahre, die ich ging,
      stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin,
      stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter,
      genau wie ich es tat. - Und erst dann kannst Du urteilen!

      (Autor unbekannt...) :)

    • Definitiv : Nein

      Warum?: Meine Mutter war bei ner fanatischen Sekte. Ihre "liebe Gottes" waren Ihre Hände um meinen Hals. Ich habe als Kind zwar daran glauben wollen, dass da draußen irgendwas auf uns aufpasst aber je älter ich wurde umso härter war die erkentniss , dass WENN es einen Gott wäre, er einfach nur scheiße war.
      Vielleicht wär es anders gekommen, wer weiß?

      Auf jeden fall finde ich den gedanken beschissen, dass wenn es ihn gäbe, er da oben untätig herumsitzt und uns alle jemmerlich krepieren lässt.
      Ich finde jeglichen Glauben Naiv, ein Zeichen von Schwäche und sowieso.. absolut unlogisch
    • Ich glaube auch nicht an gott

      Seh das aber anders als mein vorposter

      Wer glauben will soll es tun denn ich seh an meiner oma wie viel kraft der glaube einem menschen geben kann
      und keiner hat das recht anderen den glauben kaputt oder sich darüber lustig zu machen

      der glaube ist etwas das jemanden kraft und halt geben kann unbeschadet über schwere zeiten hinwegzukommen etc.

      Ansonsten seh ich die bibel eher als ein wegweiser

      wenn man es objektiv betrachtet is das sicherlich ein großartiges diskussions thema
    • Hm, ich weiß nicht, ob ich dran glauben soll. Irgendwas ist da in mir, was mich dran glauben lässt. Aber irgendwie auch nicht.
      Die Bibel naja daran glaube ich nicht.
      Aber vielleicht gibt es ja wirklich einen Himmel und ein Leben nach dem Tod dort oben.

      Ich habe eine Freundin, die ist total gläubig und das finde ich total schön. Ihr gibt das so viel Kraft und das hätte ich auch gerne.
      Manchmal wenn es mir schlecht geht spreche ich mit Gott. Dann denke ich immer, ich nutze ihn aus.

      Was ich nicht glaube ist, dass Gott die Welt erschaffen hat.
      Aber ich frage mich trotzdem, wie die Menschen und die ganze Fortpflanzung zustande kamen. Das ist wirklich unglaublich.

      Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben,
      ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg,
      durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
      fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude.

      Durchlaufe die Jahre, die ich ging,
      stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin,
      stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter,
      genau wie ich es tat. - Und erst dann kannst Du urteilen!

      (Autor unbekannt...) :)

    • es spielt doch garkeine rolle woran du genau glaubst es macht keinen unterschied ob katholisch sonst irgendwas wenn es dir hilft dann kannst du auch an feen,elfen oder an den butzemann glauben ^^

      ob es einen himmel oder ähnliches gibt kann dir wohl keiner zu 100% sagen irgendwann kommt die zeit dann wird es jeder mal herausfinden
      es gibt da ein zitat kennt sicher jeder "Die Erde ist das Irrenhaus des Universums, und die Reinkarnationstheorie beweist, dass es eine geschlossene Abteilung ist." vll ist es ja so ich hoffe aber nicht :D

      Und wieso denkst du du nutz ihn aus? genau für sowas gibt es doch Gott
      wenn man niemanden hat dem man vertraut oder mit dem man über ein bestimmtes thema reden kann oder will dann ist gott ein guter ansprechpartner um sich den ganzen scheiss von der seele zu reden. er ist da urteilt nicht hört zu und es jukt ihm nicht im geringsten wie peinlich das ist Das ist Gott, das ist Glaube

      es ist für den wahren glauben meinermeinung nach auch nicht wichtig ob jetzt Gott die Welt erschaffen hat oder nicht und zu deiner frage die Evolutionstheorie scheint mir das logischste zu sein ;)
    • Du hast es genau auf den Punkt gebracht.
      Ja ich dachte immer, ich nutze ihn aus, weil ich ihn nur in schlechten Momenten anspreche. Und nur wenn ich wirklich wen brauche der mir hilft. Finde das irgendwie doof.

      Was scheint dir für die Evulotionstheorie das logischste zu sein? Das Gott die Welt erschaffen hat?

      Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben,
      ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg,
      durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
      fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude.

      Durchlaufe die Jahre, die ich ging,
      stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin,
      stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter,
      genau wie ich es tat. - Und erst dann kannst Du urteilen!

      (Autor unbekannt...) :)

    • Ich bin sehr christlich aufgewachsen und muss auch zugeben, dass wenn es mir miserabel geht und irgendwas passiert ist, ich manchmal sage "Wieso tust du mir das an". Ich glaube jedoch nicht an Gott. Die Vorstellung, dass etwas "über" uns steht und wir ihm unterworfen sind, ist für mich nicht realistisch. Irgendeine Kreatur, die jeden einzelnen Menschen bewacht, die alles beeinflussen kann und alles geschaffen hat, was wir um uns sehen. Allein das Argument, dass so schlimme Dinge passieren, reicht mir schon aus. Wäre da ein allmächtiges Etwas, was so liebevoll ist, würde es ja eingreifen. Zudem können Menschen auf Wasser gehen aber Homosexualität ist verboten? Wieso ist es dann bei allen anderen Lebewesen, welche auch von Gott geschaffen sein sollten und welche kein Bewusstsein haben wie wir, normal? Wieso sind nur wir homophob? Das ergibt alles keinen Sinn.
    • hhmm..., also ich glaube an Gott, und das hat mir auch schon sehr geholfen.
      Ich habe auch keine Antwort auf all das Leid, viel davon ist menschengemacht, aber das ist auch keine endgültige Antwort.
      Meine Tochter hatte mal als Kleinkind schwerste Neurodermitis, das hat garantiert noch keiner von euch gesehen, sie hatte für die Dauer eines halben Jahres nicht mal Oberhaut im Gesicht. Das sah aus wie rohes Fleisch mit Schuppen drauf. Und nichts half, und niemand konnte sagen, wann oder ob das jemals besser wird. Wir Eltern haben so mit unserem Kind gelitten, dass glaubt ihr nicht.
      Und natürlich habe ich mich gefragt, wann und ob Gott endlich eingreift.
      Total verzweifelt. Und dann habe ich ein Bild in mir - mehr gespürt als gesehen. Ich sah Gott auf seinem Tron sitzen und - er weinte. Ich verstand zwar immer noch nicht, warum mein Kind so leiden musste, aber ich wusste, es ist ihm nicht scheissegal, wie es uns geht.
      Jesus hat mal gesagt: was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, dass habt ihr mir getan. Er identifiziert sich mit uns und unserem Leid.
      Er hats bewiesen: geboren als unehelich gezeugtes Kind eines Handwerkers, geboren in einer Bruchbude, als Kleinkind Flüchtling im Ausland (Ägypten), dann unterwegs ohne Obdach, von Verwandten als geisteskrank tituliert, von den religiösen Führern als Unruhestifter mit Bezug nach "unten" verfolgt, verachtet als Freund der Betrüger und Prostituierten verachtet. Sicher, es gab auch viele Anhänger, aber wo waren die, als Pilatus fragte: wen soll ich zu ehren eures Feiertages begnadigen? Und die Leute verlangten, den Terroristen und Mörder Barrabas und Jesus wollten sie gekreuzigt sehen. Von einem Vertauten verraten und vom guten Freund verleugnet, wurde er grausam ausgepeitscht und getötet.
      Warum? Um uns zu zeigen, dass wir ihm nicht scheissegal sind.

      Ich will hier kein Plädoyer für Gott statuieren, das hat auch gar nicht nötig. Das ist einfach das, was ich fest glaube. Und ich habe auch schon ein bisschen Scheiss erlebt, es gibt schlimmeres, aber mir hats gereicht.
      Ohne Gott weiss ich nicht wo ich wäre.
      Wenn wir bedenken,
      dass wir alle verrückt sind,
      ist das Leben erklärt.

      Mark Twain
    • Ich glaube an Gott aber nicht an die Bibel.

      Eigentlich wende ich mich recht oft an ihn, mal betend mal dankend, immer wenn ich mich über mein Schicksal beschwere bekomm ich ein schlechtes Gewissen da es Millionen von Menschen gibt denen es sehr viel schlechter geht...dann nehm ich mich wieder zurück und sage ihm "kümmere dich erst um die anderen aber bitte vergiss mich nicht"

      Der Glaube an Gott bringt mich mitunter auch oft von meinen Suizidgedanken ab weil ich Angst vor der Hölle habe.

      Ein Heiler fragte mich mal was ich Gott sagen würde wenn ich mich umbringe? Was ich ihm antworten würde auf die Frage "warum hast du dein Leben weg geschmissen?
      Der Heiler ging damals davon aus dass meine Lebensenergie bis Ende 2012 aufgebraucht sei, wenn ich nichts ändere....
    • Glaube: Nein!

      Ich muss sagen, meine Eltern sind selbst Atheisten, haben mich aber katholisch taufen lassen, um mir die Entscheidungsfreiheit zu lassen. Und am Anfang wollte ich auch glauben, denke ich. Je älter ich wurde, wurden aber auch meine Probleme größer. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass es keinen Gott geben kann, der Leute mit solchen Krankheiten belastet bzw. zulässt, dass es diese Krankheiten gibt. Alles Gute, was mir je passiert ist, habe ich hart erkämpfen müssen. Wenn es also einen Gott gibt, so ist er untätig. Sei es aus Schadenfreude/Grausamkeit oder Machtlosigkeit. Beides lässt sich nicht mit dem Bild eines guten Gottes vereinen. Vieles Schlechte im Leben kann man vielleicht noch mit "Daran ist der Mensch selbst schuld!" erklären, aber es gibt so viele Schicksale, die wirklich unverdient sind. Sein es nun negative oder positive. Ich lebe mein Leben, wie ich es für gut und richtig halte. Ein Gott, der nach dem Tod dann auf einmal sagt "Ne, dich will ich nicht!", weil man sich hat tätowieren lassen, Alkohol getrunken hat, unehelichen Sex hatte, nicht gebetet hat oder weiß der Kuckuck was, wäre kindisch und lachhaft. Daher bevorzuge ich, nicht daran zu glauben. Sollte ich nach dem Tod eines Besseren belehrt werden, dann wäre dieser Gott wohl kein motziges 5 jähriges Kind, das einen nicht zum Spielen einläd, weil man nicht jeden Tag "Hallo" gesagt hat - das ist zumindest meine Hoffnung/Überzeugung. Wer an einen Gott glauben möchte, kann dies gerne tun, so lange er damit andere nicht belästigt. Das finde ich an Christen-, Judentum und Islam z.B. so schlimm. Vollverschleierung hier, Alkoholverbot da... Das finde ich lachhaft und eine angesichts der vielen religiös motivierten Terrorakte auch einfach nur traurig und inakzeptabel.
    • Glauben: eindeutig NEIN!

      habe den konfiuntereicht schon nicht gemocht...bin fast nie hingegangen. Fühlte mich immer dazu gedrängt und abgestoßen!
      aus irgendeinen Grund Versuch ich das Betreten einer Kirche zu vermeiden. Gehe echt nur zu Beerdigungen oder zur Taufe da rein. Mehr nicht!

      weiß auch nicht warum das so ist.
      Ich fühle mich nicht alt, weil ich so viele Jahre hinter mir habe,
      sondern weil nur noch so wenige vor mir liegen.

      Ein Frau, die ihr wahres Alter verrät, ist fähig alles zu verraten.
    • Hallo,

      ich glaube an Gott und ich bin mir sicher, dass nach unserem Abschied auf Erden etwas Schönes folgt.

      An alles, was in der Bibel steht und wie es da steht, glaube ich jedoch nicht. Es sind Überlieferungen und Erzählungen, die natürlich -wie auch heutzutage- wieder jeder anders verstanden und weitergegeben hat (wie bei "Stille Post").

      Ich gehe nicht jeden Sonntag in die Kirche, denn meiner Meinung nach hat mein Glauben nichts damit zu tun, dass ich und wie oft ich in die Kirche gehen würde.
      "Was Gott verbunden hat. das darf der Mensch nicht trennen"

      <3

      28. März 2015










    • Ich glaube es gibt keinen gott , denn dann wären wir vllt nich krank oder uns wäre nichts schlimmes passiert dann hätte er ja eingegriffen denn es waren ja sachen die gegen die 10 gebote verstoßen haben ... und naja ich glaube nich daran denn ich ziehe immer noch die scheiße magisch an und ich finde ich habe auch mal glück verdient und deswegen gibt es in meinen augen keinen gott .. aber jeder daran glaubt soll es tun und wenn es ihnen hilft dann ist es gut :)
      Träume nicht dein Leben , sondern lebe deinen Traum . Denn dein Schicksal ist vorbestimmt
    • kleine_fine schrieb:

      Ich glaube es gibt keinen gott , denn dann wären wir vllt nich krank oder uns wäre nichts schlimmes passiert dann hätte er ja eingegriffen [...]


      Das denken viele..
      Aber ich bin der Meinung, dass er uns das Leben geschenkt hat und wir in der Verantwortung sind, etwas daraus zu machen. Und wenn wir das nicht tun und Kriege passieren, wir krank werden.. was ist, wenn er da gar nicht drin steckt und es der Lauf des Lebens ist?

      Das ist wie im wahren Leben: Der eine macht den anderen für seine Situation verantwortlich.. und doch sind wir es selbst, die lernen müssen, erstmal vor der eigenen Tür zu kehren.

      Aber ich akzeptiere natürlich auch die, die sagen, sie glauben nicht.
      "Was Gott verbunden hat. das darf der Mensch nicht trennen"

      <3

      28. März 2015










    • Definitiv nein es gibt keinen Gott.
      Das was uns weiss gemacht wird, alles was in der Bibel steht, ist nur ein stinknormaler Roman, der irgendwann geschrieben wurde.
      Wir leben in einem riesigen Universum.
      Damals haben sie sich vielleicht gesagt, der Mensch muss an was Glauben. Es muss Gut und was Böses existieren.
      So konnte man auch alle Grausamkeiten der Kirche verrichten.Hast Du was nicht getan, wurdest Du gefoltert, irgendwann haben die menschen vor Schmerzen zugegeben was sie eigentlich garnicht getan haben und das im Namen der Kirche. Ohne Kirche, was wäre dann Gott.
      Ok die Menschen die an Ihn glauben, leben vielleicht anders, haben Hoffnung.
      Ich kann aber nicht an wen glauben der nicht existiert.

      Ok ich habe mal an Ihn geglaubt, als ich nach zweieinhalb Tagen aus nem Koma wieder aufgewacht bin. Wäre ich nicht an dem Tag ins Krankenhaus gegangen säß ich jetzt nicht hier. Das war ein fast trockenes Delirium tremens. Aber ich habe ihn wieder verloren.
    • Ich glaube an Gott, ich habe Hilfe in Lourdes gesucht und jetzt bin ich seit 1,5 Jahren in einer Klinik und mir geht es zum Erstenmal richtig gut. GOtt hat mir ein Bett und eine Decke und Hilfe gesandt. GOtt hilft mir auch jetzt noch, mit neuer Kleidung, Internet und weiteren kleinen Dingen im Leben, die man so braucht.

      Vorher habe ich auf der Strasse gelebt.Gott hilft jedem, der an ihn glaubt. GOtt ist gut.
    • Thema wieder in Erinnerung ruf da es meiner Meinung derzeit wieder up to date ist.
      Warum? Wegen dem Flugzeugabsturz vor 3 Wochen in den Französischen Alpen und dem heutigen Trauergottesdienst.

      Kurzer Background zu mir:
      7 Jahre Messdiener, war am Ende die Co-Leitung. Jeden Sonntag und Donnerstag dabei, bei allen Veranstaltungen wirkte ich mit.
      Hab extrem an Gott geglaubt und gebetet. Doch trotz des irren Betens ist damals genau das passiert, wovor ich die größte Angst hatte. Das brachte mich zum Wanken in meinem Glauben, dass Gott trotz des Betens und Dienens die Dinge hat geschehen lassen, wo ich ihn förmlich angefleht habe das es nicht passiert.
      Klingt echt strainght aber ja, so hab ich es damals gesehen.

      Jetzt frage ich mich aber allerdings, ob es nicht gut wäre, an so eine Art "Gestalt" wieder zu glauben? Wieder aufrichtig an jemanden zu beten und zu hoffen, dass es dann besser wird. Wieder etwas zu haben, woran man glauben kann.
      Einen kleinen Hoffnungsschimmer zu haben in Zeiten, wo es einem psychisch nicht so gut geht.

      Wie ist eure Meinung dazu? Würde mich schon sehr interessieren?
      Oder sagt ihr: Nur durch so ein Unglück wieder an Gott zu glauben ist purer Egoismus!
      Ich weiß das ich gut bin und
      das lass ich mir durch nichts und
      niemanden kaputt machen.

      Auch ich darf Fehler machen,
      weil Fehler menschlich sind.
      :blume auf:
    • Ich glaube auf jeden Fall an Gott und freue mich gerade sehr, dass hier so viele tiefgreifende Themen besprochen werden.
      Mit Gott habe ich viele gute Erfahrungen gemacht, wohl anders als du, Lenara.
      Aber dafür habe ich mit Menschen schlechte Erfahrungen gemacht, die nicht tolerant sein können und sich darüber lustig machen, wenn jemand heute noch (wo doch alles so modern und aufgeklärt ist) an übernatürliche Dinge glaubt.
      Lenara, ich weiß ja nicht, was dir passiert ist damals.....wenn du mir das schreiben magst, können wir uns ja noch mal weiter unterhalten. Nur an Gott zu glauben, damit du Hoffnung hast, bringt dir nicht viel, Lenara, würde ich sagen. Das ist so wie sich einen Menschen, der einen liebt, einzubilden, wenn es den Menschen gar nicht gibt. An Gott zu glauben, macht dann Sinn, wenn es ihn wirklich gibt. Aber ihn nur zu haben, damit man sich festhalten kann, wenn es einem schlecht geht, obwohl es ihn doch nicht gibt, wäre irgendwie sinnlos, oder? Oh man, ich hoffe, du verstehst, was ich sagen will?

      Ich finde auch Fragen spannend wie: Ist alles Schicksal und vorherbestimmt? Oder ist alles Zufall? Sollte ich genau diesen Menschen kennen lernen, der mein Partner wird oder hätte es auch jeder andere sein können etc.
    • Zur ursprünglichen Frage:
      An Gott ja, Bibel definitiv nein!

      Bin atheistisch erzogen worden und habe irgendwann entdeckt, dass ich medial veranlagt bin (Zukunftsvisionen, kann Gefühle andere über große Entfernungen spüren etc.)...
      Mein Coming out war, als ich telepatisch mitbekommen habe, dass meine Freundin fremd geht...
      Bin 04:34 munter geworden weil ich ihren Orgasmus gespürt habe. Hatte schon am Tag vorher eine Vision wie sie mit einem anderen Mann Arm in Arm geht...
      Dachte, ist alles Einbildung und schreibe ihr eine SMS...
      Keine Antwort für 3 Tage. Sie geht nicht ans Telefon und antwortet auf keine eNail. Ich habe völlig am Rad gedreht und wollte mich selber wegen krankhafter Eifersucht und Halluzinationen in die Psychiatrie eiweisen lassen...
      Nach 3 Tagen ruft sie an und sagt "Deine Intuition ist super! Vertraue darauf!"-" Was genau meinst Du damit??????????????????????????"
      Sie hat mir alles bestätigt. Meine SMS hat sie beim Sex erreicht...

      Seitdem habe ich akzeptiert, dass es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, als die Wissenschaft erklären kann.
      Habe dann weiter auf dem spirituellen Weg geforscht: Reiki, Ausbildung als Geistheilet, schamanischer Heiler usw...
      Mittlerweile bilde ich selbst Menschen darin aus, ihre medialen Gaben zu nutzen...

      Der Witz war natürlich der, dass im Borderline-Fragebogen in der Psychiatrie abgefragt wurde, ob man mediale Fähigkeiten hätte - natürlich habe ich sie da verleugnet- wenn ich denen das erzählen würde wäre ich ja wirklich verrückt;)...
      Habe trotzdem volle Punktzahl erreicht- sprich die Borderline-Diagnose war trotzdem so war von klar...

      Von der Bibel halte ich als jemand, der von selbst zu Gott gefunden hat nichts. Ich glaube nur Dinge, die ich selbst erfahren habe und lasse mir von niemandem vorschreiben was ich zu glauben hätte und was nicht.
      Außerdem fühle ich mich seit frühester Kindheit sehr eng mit Jesus verbunden und bin fest davon überzeugt, dass nach meiner persönlichen Meinung (ich akzeptiere aber auch jeden mit anderer Meinung) seine Lehren in der Bibel verdreht und oftmals ins Gegenteil verkehrt wurden - meine Meinung eben, mit der nicht jeder übereinstimmen muss ;).
    • Nee, also an Gott und die Bibel ganz sicher nicht.
      Denn ich kann mir nicht vorstellen das dass was alles so passiert von dem lieben Gott so gewollt ist.
      Eines ist aber auf jeden fall sicher, es gibt mehr dinge zwischen Himmel und Erde die wir uns vorstellen können.
    • nein ich glaube nicht!

      Ich wurde katholisch getauft, bin in meiner Kindheit wöchentlich in die Kirche, aber als ich 10 war habe ich aufgehört zu glauben.
      Habe aber trotzdem meine Kinder taufen lassen, wäre bei uns in der familie schlimm gewesen wenn wir es nicht gemacht hätten.
      Ich hab kein Problem damit wenn jemand gläubig ist, egal an was er glaubt, solange man mich nicht versucht von dem Glauben zu überzeugen habe ich für fast alles Verständnis
      Wo viel Gefühl ist, ist auch viel Leid.

      Leonardo da Vinci
    • sven84 schrieb:

      Nee, also an Gott und die Bibel ganz sicher nicht.
      Denn ich kann mir nicht vorstellen das dass was alles so passiert von dem lieben Gott so gewollt ist.
      Eines ist aber auf jeden fall sicher, es gibt mehr dinge zwischen Himmel und Erde die wir uns vorstellen können.
      Da stellt sich die Frage wie und als was man sich Gott vorstellt.
      Für mich ist Gott keine Person sondern ein großes neutrales Energefeld und wir alle sind Teil von Gott und haben unseren eigenen freien Willen und können uns hier auf der Erde unsere eigene Hölle oder unser Paradies, je nach unserer Wahl, gestalten. Gut und schlecht sind nur menschliche Etiketten. Die Frage sollte eher lauten: Gut oder schlecht wofür?
      Eigentlich bräuchten wir alle nur positiv zu denken, um das Paradies auf Erden zu haben.

      Allerdings stellt sich mir dann die Frage, warum mein freier Wille z.B. durch Borderline eingeschränkt wurde. Klar habe ich mir die Sch...e in der ich sitze wegen meiner autoaggressiven Gedanken selbst geschaffen aber ich konnte ja aufgrund meiner Krankheit nicht anders - hier wäre mir Gott schon noch eine Erklärung schuldig (ja wir streiten und versöhnen uns regelmäßig;) )