TTIP & CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!

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    • TTIP & CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!

      Wieder einmal versucht die Regierung ein Thema still leise und heimlich durchzuwinken, wenn die Aufmerksamkeit der Medien auf andere Themen ausgerichtet ist. TTIP und CETA sind meines Erachtens nach eines der schlimmsten Vorhaben der Regierung in letzter Zeit und deshalb möchte ich eure Aufmerksamkeit darauf lenken:

      Im Herbst 2015 geht die Auseinandersetzung um die Handels- und Investitionsabkommen TTIP und CETA in die heiße Phase. Beide Abkommen drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und auszuhebeln. Es ist höchste Zeit, unseren Protest gegen die Abkommen auf die Straße zu tragen! Mit einer bundesweiten Großdemonstration werden wir am 10. Oktober in Berlin ein kraftvolles Zeichen setzen.

      ttip-demo.de/home/

      Möglichkeit den Aufruf zu unterzeichnen:

      ttip-demo.de/index.php?id=29&L=0

      :!:
      wer in der norm bleibt wird normal denken... wer aus der norm heraustritt wird anders denken...

      :engel_teufel:
    • Ich zeichne da seit Monaten alles gnadenlos ab, was dem Widerstand entgegensetzt. Es kann nicht sein, daß unsere Volksvertreter nicht das Volk sondern die Wirtschaft über unseren Willen und unser Wohlergehen hinweg, vertritt, schwer erstrittenes Verbraucherschutzrecht fällt und wir der unersättlichen Gier der Wirtschaft zum Fraß vorgeworfen werden.
    • Leider ist es so, dass wirtschaftliche Lobby-Verbände das größere Gewicht haben, diesseits, wie jenseits des Atlantiks. In dem Buch "Die Welt von Morgen" geht der Autor in der Annahme, dass es bald zu massiven Privatisierungen und zu supranationalen Konzernen kommen wird, die das tägliche Leben der Bürger maßgeblich beeinflussen werden. Danach soll ein Hyperkonflikt entstehen und daraus dann eine Hyperdemokratie folgen.

      Das Chlorhuhn zur Desinfektion ist vielleicht nicht appetitlich aber es gibt noch heißere Eisen wie etwa eine Klagemöglichkeit gegen die öffentliche Hand, wenn der Umsatz oder der Gewinn aufgrund staatlicher Maßnahmen nicht sicher erschienen. Pigou-Steuer adieu. Eine übergeordnete Instanz ist nicht vorgesehen.Da der Dollar günstiger ist und die USA aufgrund der Masse und der gering gehaltenen Kosten stärker wettbewerbsfähig sind, werden vor allem US-amerikanische Fleischprodukte auf den europäischen Märkten landen. Ein weiteres Problem kann das sein, dass durch Angleichungen von Industriestandards und Handelsgebräuchen, es erneut zu Deregulierungen im Sinne von Wirtschaftsverbänden kommen wird. Das Wasser sollte in kommunaler Hand bleiben, wenn alles ohne Einwände funktioniert. Andernfalls könnte das in eine Preissteigerung unter gleichzeitiger Kostensenkung münden, wobei Ausbau und Instandhaltung der Leitungen und die Qualität beeinträchtigt werden könnten. Arbeitsplätze könnten in Drittstaaten verlagert, in grenznahen Regionen konzentriert und von dort aus hergestellte Produkte, in die Kernzonen exportiert werden. Daraus ergäbe sich eine langfristige Arbitrage.
    • Das TTIP ist echt ein Alptraum... und leider habe ich irgendwie das Gefühl es interessiert aber auch keinen... und die Politik hat ja zum Glück das Flüchtlingsthema und werden sich sicher auch so lange nicht einigen bis TTIP durchgewunken ist, genau wie die Vorratsspeicherung erst vor kurzem wieder... recht still leise und heimlich...

      "Denk' ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht,..."
      Heinrich Heine
      wer in der norm bleibt wird normal denken... wer aus der norm heraustritt wird anders denken...

      :engel_teufel: