Literatur über BPS

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    • Literatur über BPS

      Ich habe mich letzter Zeit in ein paar E-books zum Thema [definition=10,0]BPS[/definition] reingefuchst

      Neben dem Standartwerk "ich hasse dich, verlass mich nicht"
      (mochte ich garnicht ~ zuviele Beispielgeschichten)

      das Fachbuch "Borderline-Störungen^und pathologischer Narzißmus"
      (teils sogar angreifende und komplexe Fachsprache)

      Borderline verstehen und bewaeltigen

      (sehr gut geschrieben und infomativ)

      -fals interesse "leihbar"

      und noch 1,2 andere ageschnitten, leider ehr Biografien

      Hab ihr Empfehlungen?
      ~never stop dreaming~
    • Habe deinen Thread mal in den richtigen Bereich verschoben

      Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben,
      ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg,
      durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
      fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude.

      Durchlaufe die Jahre, die ich ging,
      stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin,
      stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter,
      genau wie ich es tat. - Und erst dann kannst Du urteilen!

      (Autor unbekannt...) :)

    • hey,

      das Buch "Zerrissen zwischen Extremen" von Dr. Jerold J. Kriesman / Hal Straus ist ganz gut, aber auch teils schwer zu lesen.
      Das buch "Ich heiße Berit und habe eine Borderline-Störung - Protokoll einer Selbstfindung" ist recht gut.
      vielleicht möchte jemand das ja lesen =)
      Ich fühle mich nicht alt, weil ich so viele Jahre hinter mir habe,
      sondern weil nur noch so wenige vor mir liegen.

      Ein Frau, die ihr wahres Alter verrät, ist fähig alles zu verraten.
    • Hallo,

      Also was ich gelesen habe :
      -Zerrissen zwischen zwei extreme; fand ich gut
      -Borderline vom Prof. Dr. Dr. Med. Frank Schneider ;fand ich klasse, sehr informativ und erklärt die viele Arten von borderline

      Romane zu den thema:
      -Borderline ein Jahr mit ohne lola von agneta melzer; fand ich sehr schön eine Freundschaft zwischen ein "bordi-frau" und angetan, hab es meiner besten Freundin geschenkt, sie sagte jetzt versteht sie wie es ist wenn ich mich lange nicht melde
      -ich mein größter Feind von Tim Flemmimg; kann sehr triggern sein also aufpassen mit Thema Eltern und Selbstmord, hat mir aber die Augen geöffnet, fand ich auch gut

      Gerade dabei am lesen bin ich :
      -starke Emotionen meistern-dialektische Verhaltenstherapie(Wege zu mehr Achtsamkeit, stresstoleranz und einer besten beziehungsfähigkeit) von m. Mckay , j.c. Wood & J. Brantley; bis jetzt sehr hilfreich

      LG
    • Der ganz normale Wahnsinn - Vom Umgang mit schwierigen Menschen:
      Das Buch umfasst mehrere Persönlichkeitsstörungen, auf Borderline wird wenig eingegangen.

      Die narzisstische Gesellschaft und Eitle Liebe thematisieren Narzissmus.

      In zwei Monaten werde ich mir Klinische Psychologie und Psychotherapie vom Springer-Verlag vornehmen.
    • Also ich kann die Bücher von Dr Ewald Rahn und Christiane Tilly sehr empfehlen! durfte beide schon persönlich kennenlernen, da sie in Warstein in der LWL-Klinik arbeiten. Dr Rahn ist dort Chefarzt und hat auch die Manuale für STEPPS und STAIRWAYS aus dem englischen übersetzt und Christiane Tilly hat selbst eine Borderline-Störung und weiß daher wovon sie redet; sie engagiert sich auch sehr im Trialog (Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften), um Vorurteile abzubauen und Betroffene als Experten einzubeziehen. Finde die Bücher der beiden sehr informativ und recht verständlich.
      das Buch "ich hasse dich, verlass mich nicht" ist eins der ersten Bücher über die Borderline-Störung, aber genau daher ist es meiner Meinung nach an vielen Stellen etwas extrem geschrieben, da viele Verhaltensweisen früher noch anders gesehen wurden und daher auch viele Vorurteile als Fakten dargestellt werden. Von Manuela Rösel habe ich auch zwei Bücher gelesen und fand auch diese sehr vorurteilsbehaftet und bewertend.
      meiner Meinung nach sollte man die Finger von allen Büchern lassen wo Borderliner nur als manipulativ und schwierig beschrieben werden (bestenfalls sogar im Titel). bei guter Fachliteratur sind sogenannte "schwierige Verhaltensweisen" zwar auch erwähnt und es wird auch ein Umgang empfohlen, aber leider gibt es nach wie vor in der Fachwelt starke Vorurteile und Halbwissen, was dann in solchen Büchern eher negativ vermittelt wird. Betroffenen zieht das nur runter und Angehörige und Interessierte werden abgeschreckt.
      natürlich kann sich da jeder sein eigenes Bild machen, aber ich bin der Meinung, dass man sich manches echt nicht antun muss!