Krankmeldung bis auf weiteres

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    • Krankmeldung bis auf weiteres

      Hallo

      Ich musste heute den dritten Jobcenter-Termin in Folge absagen. Habe zwar für heute eine Krankmeldung, meine Fallmanagerin meinte aber, dass sie das Reha-Verfahren eigentlich beenden müsste und mich an die Vermittlung abgeben müsse.

      Besonders viele Infos hab ich nicht bekommen, nur dass ich ne längere Krankmeldung bräuchte. Die Frage ist jetzt wo bekomme ich die Hausarzt, Neurologe? Beim Therapeuten hab ich erst in zwei Wochen einen Termin...

      Und womit soll ichs begründen? Muss ich die bezahlen?

      Wäre froh, wenn irgendjemand was drüber weiß...

      Blöder Ämterkram immer X(
    • Warum musstest du denn schon 3 mal absagen?
      Kein Bock?

      Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben,
      ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg,
      durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
      fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude.

      Durchlaufe die Jahre, die ich ging,
      stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin,
      stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter,
      genau wie ich es tat. - Und erst dann kannst Du urteilen!

      (Autor unbekannt...) :)

    • Ich habe zur Zeit körperlich viele Probleme...eigentlich ist alle paar Tage was anderes. Seit der Trennung von meinem Ex habe ich massiv mit Schwindel Anfällen zu kämpfen, es gibt fast keinen Tag ohne.
      Seit vier Monaten bin ich schon beim Neurologen, aber außer dass er jedesmal versucht mir irgendwelche "happy pills" abzudrehen passiert nicht viel. Er meinte wahrscheinlich Migräne, kann aber auch die Psyche sein....

      Depressionen habe ich so bewusst eigentlich nicht, nur nen etwas stärker ausgeprägten Winterblues...
    • Dann sag das so dem Arzt und dann dürfte die Krankmeldung kein Problem sein, oder?

      Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben,
      ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg,
      durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
      fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude.

      Durchlaufe die Jahre, die ich ging,
      stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin,
      stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter,
      genau wie ich es tat. - Und erst dann kannst Du urteilen!

      (Autor unbekannt...) :)

    • das Problem ist, ich will ja arbeiten. Ich hab einen Beruf gelernt, den ich über alles liebe und der mir auch gut tut. Hatte sogar ne "Betreuerin" an der hand, die mir helfen wurde, dass ich eine Stelle bekomme in drr ich auch mit meinen psychischen problemen zurecht kommen kann.

      Aber solange ich nicht wenigstens angefangen habe an meiner Vergangenheit zu arbeiten, steht mein Traumberuf gar nicht zur Diskussion :(