Geht ihr wählen?

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    • Geht ihr wählen?

      Geht ihr wählen?

      Wenn ja, was erhofft ihr euch dadurch?

      Wenn nein, wie kommt es, dass ihr nicht wählen geht?

      Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben,
      ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg,
      durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
      fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude.

      Durchlaufe die Jahre, die ich ging,
      stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin,
      stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter,
      genau wie ich es tat. - Und erst dann kannst Du urteilen!

      (Autor unbekannt...) :)

    • Erstmal: Ja, ich gehe wählen.
      Ich mache meine Stimme auch nicht ungültig, weil ich dem nicht traue - wer weiß, als was es am Ende "wirklich" ausgelegt wird.
      Ich erhoffe mir aber inzwischen nichts mehr, weil alles, was groß und breit angepriesen wird, eh nichts wird.
      Ich möchte aber nicht, dass meine nicht erteilte Stimme in irgendeinen Topf wandert, wo sie nicht hin soll.

      Und um mal einen ganz dämlichen Spruch zu bringen: Ich war wählen, also darf ich auch über diverse Unannehmlichkeiten schimpfen. Wer nicht wählen geht, hat meiner Meinung nach auch keinen Grund, zu meckern. Fertig.
      Liebe Grüße sendet euch Luna

      :elefant blau: :elefant orange: :elefant blau:
    • ich gehe auch wählen, ich persönlich finde es auch schon wichtig, denn ich denke, erstens wenn
      ich wähle, habe ich auch mal das recht zu quarken und zu kritisieren. Nicht wählen
      und dann zu jammern finde ich nicht richtig.

      Und zu dem denke ich, ist auch jetzt das wählen gerade noch mal doppelt wichtig,
      um den Rechten nicht zu viel Raum zu geben und da auch ein Stück gegen zu halten.
      Alles andere hat Deutschland schon erlebt und das darf nicht wieder passieren, auch
      wenn viele Leute jetzt sauer auf die ganzen Flüchtlinge sind und die Deutschland gerade
      ein Stück überrennen, aber das darf aus meiner Sicht kein Grund sein,
      aus Wut, irgendsolche Rechtsradikalen zu wählen.
    • Selbstverständlich gehe ich wählen. Ich gehe sehr gerne wählen :)

      Denn ich bin dankbar, in einer Demokratie leben zu dürfen und möchte dass das auch so bleibt, für die Generationen kämpfen und sterben mussten. Und auch heute noch lassen Menschen in Diktaturen ihr Leben, weil sie demokratische Wahlen anstreben; und wir werfen das einfach so weg, wenn wir nicht mehr wählen gehen.
      Zumal man sonst seine Stimme verschenken würde, an Partein, die sie überhaupt nicht verdienen.

      Sicherlich verändert man nicht viel-Veränderungen brauchen nun mal Zeit und viele kleine Schritte. Aber wählen und demonstrieren zu gehen, wenn einen was nicht passt, sind wichtige Rechte und sind besser als Nichts zutun und zu meckern.

      Zumal auch das Frauenwahlrecht noch nicht mal 100 Jahre besteht und hart erkämpft wurde.
      "Drum prüfe wer sich ewig bindet. Ob sich das Herz zum Herzen findet."

      ..."Das Lied von der Glocke"; von Friedrich von Schiller
    • Ja, ich gehe wählen, zumindest meistens. Manchmal ist mir der Sonntag lieber, als Zeit dafür aufzuwenden, meine Stimme Volksvertretern zu geben, deren beamtete Position mich wenig interessiert. Konkret meine ich das EU-Parlament mit allerhand regionalen Vertretern - keinen Plan, keinen Konzept aber Hauptsache lokale Personen werden gewählt, egal was sie für "großartige" Ideen haben oder wie hoch deren Einfluss am Ende ist. Am letzten oder vorletzten Wahltag wollte ich noch wählen gehen aber das Wahllokal hat seit zwei Minuten geschlossen gehabt. Wenn wieder einmal direkt die Gesetzgebung gewählt wird, stehe ich ein paar Minuten an der Urne und überlege mir, wo zwei Kreuze machen sollte. Habe ich mich dann für die Partei entschieden, kann ein Vorzugskandidat die Stimme erhalten. Trotz der Tatsache, dass sie ungefähr aus der gleichen Gegend stammen, wie ich, kenne ich nie jemanden. Der klingendste Namen erhält dann meine Stimme.

      Man sollte jedenfalls deshalb wählen gehen, weil andernfalls dieses Privileg unterminiert und abgeschafft werden könnte und damit die Demokratie, wofür jahrhundertelange gekämpft worden ist. Kant ist aufgefallen, dass Demokratien nie gegeneinander Krieg führen. Sie ist die Folge der Marktwirtschaft, Käufer und Verkäufer stehen einander gegenüber und je nach Angebot und Nachfrage bildet sich der Preis. Wer Geld hat, hat das Sagen, wer eine Dienstleistung oder ein Produkt anbietet, kann gewinnen. Bei einem genügenden Stimmenanteil finden sie Einzug ins Parlament oder den Bundestag und sollten die Interessen der Wählergruppe vertreten oder sie zumindest nicht vernachlässigen. Wollen sie wiedergewählt werden, können sie auch mal Inhalt bringen und ihn umsetzen.

      Man kann auch wählen gehen, um andere "zu verhindern". Sie müssten die Protestwähler bilden.
    • @offtopic

      Sorry, kann mich irgendwie nicht zurückhalten bei so naiven Äußerungen wie "die Demokratie für die so viele Menschen gekämpft haben" - da kommen bei mir sofort Sätze hoch (Achtung Ironie und bitterböser Sarkasmus :D ) , dass "in einer wahren sozialisitischen Volksdemokratie (wie der DDR) Wahlen gar nicht notwendig wären, weil ja das Volk (und ganz besonders die Arbeiter und Bauern) ja bereits schon regieren" - die Arbeiter und Bauern in den Gulags (Straflager in Sibirien) oder die Opfer von Stalins Terrorkommandos waren sicherlich hoch zufrieden mit dieser Herrschaftsform :wall .
      Obige Sätze habe ich in der Schule gelent und die anderen Sätze scheint man hier in der Schule zu lernen.
      Nehmt es bitte nicht persönlich und glaubt gerne was ihr wollt aber ich habe meine persönliche Naivität und Unschuld abgelegt.

      Auch wenn, zugegeben, unsere parlamentarische Demokratie den anderen Alternativen vorzuziehen ist - wobei unsereins schon neidig auf die Schweiz mit ihren Volksabstimmungen (sage nur bedingungsloses Grundeinkommen) schaut - ist sie weit von funktionierender Demokratie entfernt und die 4jährliche Stimmabgabe hat jetzt nicht so wahnsinnig viel Einfluss auf die tatsächliche Politik, die letzendlich immer noch von Industrielobbies und global operierenden Konzernen, Märkten und Banken gemacht wird. Der Handlungsspielraum jeder gewählten Regierung wird eher geringer (wie das Beispiel Griechenland so schön zeigt - die machen eine Volksabstimmung und keine Sau interessiert es)- egal was die Parteien so für wohlklingende Versprechen in ihre Wahlprogramme so hineinschreiben und egal ob sie tatsächlich vorhaben, die Versprechen auch einzuhalten....

      Dass Wahlen keinen Einfluss haben stimmt auch wieder nicht. Hitler ist demokratisch durch Wahlen an die Macht gekommen und wenn man nach Frankreich schaut und den Erfolg von Le Pen sieht, an Ungarn, Polen oder die westukrainische Regierung mit Beteiligung von Bandera-Faschisten denkt, dann wird einem wirklich anders...
      Wenigstens DAS können wir durch unsere Stimme verhindern, damit Geschichte sich nicht wiederholt.
      Aus meiner Sicht, ein wichtiger Grund, zur Wahl zu gehen.
      Jeder Nichtwähler stärkt AfD, Pegida und Co. ...

      Un wenn man es so sieht - gilt es tatsächlich die hart unter Blut und Tränen erkämpfte Demokratie, so mangelhaft sie auch sein mag, zu verteidigen, denn die wäre das erste, was abgeschafft werden würde, wenn DIESE Kräfte an die Macht kommen.

      Also Leute, wenn Ihr wollt, dass Eure Kinder noch wählen dürfen, dann geht bitte fleißig wählen!
    • Bis auf deinen letzten Abschnitt mit "jeder Nichtwähler stärkt AfD...." stimme ich dir absolut zu und finde diesen Beitrag super.

      Ist das akzeptabel, wenn jemand sagt: Ich gehe nicht wählen, weil ich glaube, dass die Wahlen so oder so manipuliert werden. Als ob das Volk hier irgendwas zu entscheiden oder zu sagen hätte. Das machen die alles schön unter sich.
      Zudem ist es mir irgendwie egal, da ich mich nicht für Politik interessiere. Es gibt wichtigere Dinge in meinem Leben, als mich über irgendwelche Gesetze und Strukturen aufzuregen, Ich habe nichts zu meckern an der Politik und sollte das doch mal der Fall werden, dann geh ich einfach in die Politik, denn eine Stimme abzugeben gibt mir doch noch lange nicht das Recht mich hier unten hinzustellen und zu sagen "Merkel kann nichts, die MAUT ist Sch***, Politiker sind Schwachköpfe".
      Stellt euch doch alle mal da oben hin und macht es besser. Es ist nun mal so: Der kleine Bürger hat hier nichts zu melden. Man muss sich allem fügen und wenn es einem nicht passt, geht man wählen?! Komische Logik.


      Und, wäre so was akzeptabel? ^^ :)

      Ich gehe nicht wählen, denn Politik interessiert mich tatsächlich nicht. Viele Menschen akzeptieren das nicht, aber was soll ich denn machen? Alles über unsere Politik zu wissen, bringt mich auch nicht weiter... und es ist mir wirklich FAST egal. Ich verbringe meine Zeit lieber damit "Spektrum der Wissenschaft" zu lesen, oder eine Doku zu sehen über Physik, Bio, Chemie... ich weiß auch nicht, Damit kann ich einfach mehr anfangen.
      Meine drei D's:
      Drache, Dämon, Dionysos
    • @Wesen345

      Mehr Privat - weniger Staat. Man könnte Bürger grob in zwei Kategorien einteilen, in jene, in wie weit der Staat Einfluss nehmen sollte. Einige befürworten einen starken Staat der reguliert, vor allem im Finanzsektor, die anderen sind dafür, dass sich der Staat möglichst heraushalten sollte und gemäß einer libertären Ansicht, gleiche Rahmenbedingungen für alle schaffen sollte, wobei damit jeder seines Glückes Schmied wäre.

      Privatisierungen sind die Folge demokratischer Stabilität. Käme es zu einem Krieg, müsste der Staat Außenbeziehungen abbrechen, damit einen Markt und einen Ressourcenzugang aufgeben. Private Initiativen und Unternehmertum wären fehl am Platze. Gegner von Privatisierungen kritisieren eine zunehmende Ungleichverteilung von Profit und sprechen schlimmstenfalls von einen Ausverkauf öffentlicher Ressourcen. Was Privatisierungen zugute kommt ist, dass diejenigen, die Ressourcen besitzen, effizienter und sparsamer damit umgehen, als wäre im Vergleich dazu, keiner direkt zuständig. Durch Auslagerung von Vermögen und der Leistungserstellung durch nichtstaatliche Dritte, kann sich die öffentliche Hand von statistischen Schulden entledigen. Wir sind durch die Verfassung oder durch das Grundgesetz vor staatlichen Eingriffen in private Belange weitgehend geschützt. Nachdem Despoten und Monarchen in der Vergangenheit dieses Recht so massiv verletzt hatten, wollte man, dass sich so etwas nicht mehr wiederholt und hat einem entsprechenden Gesetz einen Verfassungsrang eingeräumt, neben dem Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.

      Dem bedingungslosen Grundeinkommen liegt ein anderer Ansatz zu Grund. Derjenige, dem ein zusätzliches Grundeinkommen mehr nützt, den größeren Grenznutzen darststellt, der soll x Euro zusätzlich bekommen. Daran wird sich so schnell aber nichts ändern, weil es Personen gibt, die vom bisherigen Status profitieren. Nur Wenige geben das auf, vor allem dann nicht, wenn man sich im Vergleich zu seinen Nachbarn relativ definiert. Einer liberale Ansicht liegt zugrunde, dass keiner wissen kann, wie es künftig um ihn bestellt ist. Deshalb sollte eine Gesellschaft allen die gleiche Möglichkeiten bieten, im Sinne einer finanziellen, materiellen oder ideellen Unterstützung.
    • MadamePanda schrieb:

      Wer hat denn gesagt, dass man diese Sätze in der Schule lernt? Und dass alles gut ist, hat auch niemand behauptet.
      Natürlich niemand. Wollte auch niemandem persönlich zu nahe treten.
      Bei MIR löst das solche Assoziationsketten aus, da ich mit wohltönenden Sätzen groß geworden bin und mittlerweile ein tiefes Misstrauen entwickelt habe, was mit meinem persönlichen kulturellem Hintergrund (bin nun mal in einem anderen Land und Kulturkreis geboren und aufgewachsen) zusammenhängt. Bitte nicht persönlich nehmen!

      Auch wenn in diesem Land vieles verbessert und optimiert werden könnte und manche Entwicklungen mir persönlich Sorge machen, so ist dieses System doch verglichen mit dem vieler anderer Staaten, wo ich ganz bestimmt nicht leben möchte, immer noch eines der besten der Welt.

      Schon die alten Griechen wußten, weshalb eine wirkliche Demokratie (und die Griechen haben sie erfunden) nie optimal funktionieren könne: weil allein die Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, die man benötigt, um ein Amt zu bekommen sich massgeblich von denen unterscheiden, die man benötigen würde, um dieses Amt auch wirklich selbstlos und zum Wohle aller auszuüben.
      Ein selbstloser Politker mit festem Standpunkt? Der kommt doch nicht mal durch die Vorwahlen!
      Schon den Griechen war das klar. Aber Diktaturen und Monarchien sind noch weniger selbstlos.
    • Zu den antiken Griechen fällt mir ein, dass deren Demokratie von der Steuerleistung der freien Bürger abhängig gewesen ist. Wer mehr zahlt, wer über mehr Felder verfügt, redet mehr mit. Standen Wahlen an sind in Tontafeln Namen eingeritzt worden. So viel zum antiken Stimmzettel und damals ist ein Tyrann ein Retter in der Not gewesen, ist gewählt oder bestellt worden. Römische Senatoren entstammten einer Oligarchie, Cäsar wollte das ändern.
    • Danio schrieb:

      Zu den antiken Griechen fällt mir ein, dass deren Demokratie von der Steuerleistung der freien Bürger abhängig gewesen ist. Wer mehr zahlt, wer über mehr Felder verfügt, redet mehr mit. Standen Wahlen an sind in Tontafeln Namen eingeritzt worden. So viel zum antiken Stimmzettel und damals ist ein Tyrann ein Retter in der Not gewesen, ist gewählt oder bestellt worden. Römische Senatoren entstammten einer Oligarchie, Cäsar wollte das ändern.
      Mal ganz davon abgesehen, dass Sklaven und Besitzlose gar nicht wählen durften. Wir haben wenigstens eine "konstitutionelle Oligarchie" indem alle wählen dürfen und maßvoll Einfluss auf die eine oder andere Entscheidung nehmen können- ist ja besser als nix. Gegen den Willen der Besitzenden kann sich keine Regierung lange halten (s. Salvador Allende in Chile). Aber clevere Politiker, die sich Rückendeckung von anderen Lobbyisten holen können schon was gegen die Interessen bestimmter Lobbygruppen tun. Wenn man unpopuläre Maßnahmen wie Atomausstieg beschließt sollte man wenigstens der Auto-, Pharma- oder Rüstungsindustrie ein Geschenk machen. Gegen alle wird es schwer. Die nehmen sonst ihre Arbeitsplätze mit und gehen. Hält man Mass und gibt ihnen die Möglichkeit, Gewinn zu machen bleiben sie (vielleicht). So sind die Regeln.
    • Man kann sich der Verantwortung nicht entziehen.
      Selbst dann, wenn keine der Parteien, nicht einmal die sog. "Splitterparteien" einem zusagen - fast jeder Mensch wird zumindest gewisse Neigungen haben oder Abneigungen.

      Wer nicht wählt, wählt trotzdem.
      Denn die nicht abgegebene Stimme für "das geringere Übel" trägt durch das Nicht-Wählen dazu bei, dass das "größere Übel" - anteilig - mehr Stimmen bekommt.

      Auf der anderen Seite ist es kennzeichnend für unsere Epoche, dass wir uns oft nicht (mit)verantwortlich fühlen.
      Sehr viele Menschen, auch Menschen über 40, 50, 60 usw., verhalten sich so, dass die sog. "Mündigkeit" der Bürger als ein Mythos entlarvt wird.

      Die meisten Menschen sind nicht mündig. Per Gesetz schon. Aber eigentlich nicht. Jedenfalls verhalten sie sich nicht in einer Art und Weise, mit der man das Wort "Verantwortung" in Verbindung bringen könnte.
      Sie schieben alles auf die Politiker. Eigene Verantwortung? Mangelware.
      Menschen verhalten sich sehr oft so, als wären sie von kleinst auf in einer Diktatur dressiert worden und würden nichts anderes kennen.
      Sie verhalten sich oft so, als wären sie zufrieden-unzufriedene Untertanen.
      Das ist auch kein Zufall und hat sowohl mit der Gesellschaft zu tun als auch mit der sog. "Erziehung".

      Wer nicht handelt, der muss (er)dulden.
    • Ja ich gehe wählen, und sei es nur, um den Stimmzettel ungültig zu machen, weil mir keine der Parteien zusagt.

      Nicht wählen, aber hinterher mosern, was bei rausgekommen ist, lass ich in meinem Umfeld nicht gelten.

      M. E. macht "Nicht zur Wahl gehen" erst Sinn wenn man sicher sein könnte, das NIEMAND wählen geht.
      Das wäre dann der Protest, auf den sich überzeugte Nichtwähler so oft berufen.

      Wie dem auch sei, ich finds gut zu lesen, das wählen gehen hier unter den Mitgliedern kein Tabu ist.