kiffen!

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Dieses Thema wurde geschlossen!

  • Guten Abend :)

    Ich kenne dich zwar nicht aber du wirst nicht ohne grund hier in diesem Forum angemeldet sein.
    Ich selbst habe in 'meiner Jugend' Probleme und stress erst mit SVV und danach mit Alkohol und Drogen bekämpft.
    Ich selbst habe 2 Jahre lang jeden Tag Abends nach der arbeit geraucht. Du wirst Faul davon.
    Wenn du es regelmäßig machst bekommst du irgendwann eine Toleranz dagegen. Ich persönlich habe damals oft viel nachgedacht und konnte nicht aufhören zu denken. Ich konsumiere seit August 2014 absolut keinerlei Drogen mehr und werde es auch weiterhin nicht tun.
    Ich persönlich rate jedem davon ab Drogen zu konsumieren egal ob es nur Cannabis ist oder etwas härteres.
    Irgendwann wird dann automatisch etwas härteres draus jetzt bei 2 mal vielleicht nicht aber nach 1-2 Jahren kann das schon gut sein das du dann lust auf stärkere /härtere Drogen hast.
    Wenn du beim ersten mal keine Wirkung hattest wieso hast du es dann überhaupt nochmal gemacht ?
    Du hast einige Diagnosen in deinem Verlauf willst du noch eine drogeninduziierte Psychose mit Wahnvorstellungen, Halluzinationen,Denk o. Ich- Störung etc. dazubekommen?
    Psychisch Instabile Menschen sollten erst recht keine Drogen konsumieren.
    Du tust dir selbst nichts gutes damit.


    Trotzdem ganz liebe grüße <3
    Tipp: Wenn du Drogen konsumierst mache es bitte NIEMALS wenn es dir schlecht geht weil dann signalisierst du deinem Kopf ahaaaa damit geht es mir also besser und das ist falsch! Weil irgendwann denkt dein Kopf sonst 'Ich brauche das um glüklich zu sein' und das kann ich mir vorstellen will keiner
  • Bei ersten mal spürt kaum einer eine Wirkung.
    War bei mir auch so: bei dem ersten mal nix gemerkt, bei dem zweiten platt wie Natter.

    Ich werde hier keine Moralpredigten halten, da ich selbst einen gemässigten und kontrollierten THC-Konsum für nicht so gefährlich halte.Ich kiffe immer noch ab und zu am Wochenende, werde aber meinen Konsum als gemässigt und kontrolliert bezeichnen.Es ist so, wie bei "normalos", wenn sie ihre Bierchen am Sonntag bei Tatort-Qucken trinken.

    Die Menge macht den Gift.

    Es ist ein Riesenunterschied ob du ab und zu Abends einen rauchst oder tagtäglich bekifft bist, in den ersten Fall sehe ich kein Problem in den zweiten schon.
    Und es ist auch wichtig, dass du nicht versuchts, die Problemen und den Stress wegzukiffen. Es klappt eh nicht und man rutscht damit in einen problematischen Konsum.

    Mehr habe ich nicht zu sagen, du bist ja anscheinend Ü-16 und kannst selbst entscheiden, ob du damit klar kommst oder nicht.
  • lass es sein, hab 12 jahre gekifft. es macht träge und du bekommst nichtsmehr gebacken, es ersetzt alle anderen hobbys wenn dus zu sehr ausreizt und is quasi wie ein pauseknopf für dein leben. je nachdem ob du sativa (macht eher kreativ) oder indica (macht dich mega depri) rauchst hast du n anderes feeling das häufig aber auch mal momentane gefühlszustände intensiviert.. und wenn du eh schon down bist und dann indica erwischt drehst du ab.. also ich zumindest.. finger weg meine empfehlung
  • Berichte einfach mal aus eigenen Erfahrungen...

    Habe seit meinem 18 Lj. bis vor 2 Jahren (also über 16 Jahre) täglich gekifft und es dann endlich geschafft es auf ab und zu mal zu reduzieren. Ja es ist schön, aber es ist genau wie mit Alkohol, was Karma-Katze beschrieben hat. Ab und zu mal ist das ganz schön, aber dauerhaft (kann sehr schnell gehen!!) ist es nicht gut für Motivation und Antrieb. Es macht definitiv sehr träge. Das mit dem Pausenknopf fürs Leben von Damage passt auch sehr gut.

    Und wenn Du einmal im Konsum "gefangen" bist, ist es sehr schwierig wieder den Ausstieg zu finden. Grade wenn irgendwas passiert, greift man dann doch wieder schnell und regelmäßig zu. (Merke das grade extrem, weil es mir nicht gut geht...) Es hilft wirklich deutlich bei der Realitäts-Flucht.... aber die holt Dich irgendwann ein...

    Das mit dem Verstärken der momentanen Gefühlslage stimmt auch. Gut wird besser, schlecht wird mies. Das nimmt zwar mit der Gewöhnung deutlich ab, aber so weit sollte es erst gar nicht kommen.

    Wenn Du umbedingt diese Erfahrungen weiter machen möchtest, achte bitte um Deiner selbst willen auf Pausen... viele und auch längere Pausen...! Lass es nicht zur Gewohnheit werden.

    Ich weis selbst nur zu gut, wie schnell die Pausen vergessen gehen oder man sich denkt: ach das geht schon, habs im Griff.... Und grade wenn Du jemanden hast, der regelmäßig konsumiert (dein Kollege) wird er bestimmt ganz oft fragen, ob Du nicht auch willst. Da sind leider die wenigsten Menschen konsequent mit dem Fremdschutz...

    Da ich eine Weile im Entzug gearbeitet habe hier noch eine Liste von Drogen, sortiert danach, wie schnell sie abhängig machen:
    1. Crystal-Meth/Crak 2. Heroin 3. Nikotin 4. Kokain 5. Amphetamine 6. MDMA(Extasy) 7. Alkohol 8. THC(kiffen) 9. Kofeein
    (Nummer 1-5 können innerhalb von 1-3 Tagen Konsum abhängig machen, Nummer 1 und 2 sogar nach ein oder zweimaligem Konsum)

    LG und pass auf Dich auf
    Was heist eigentlich "stark" sein? Niemals aufgeben oder es schaffen, dass keiner merkt, wie kaputt man eigentlich ist ? Licht & Liebe <3
  • Hallo.

    Ich habe bis vor 10 Jahren ca. 6 Jahre lang mal dauergekifft. Heute passiert das vielleicht ein- bis zweimal im Monat (jeweils für einen 10er) - also relativ selten. Meine Hauptbegleiterkrankung der BPS ist allerdings eine schwere Alkolabhängigkeit. Ich sehe da aber die Sucht im Ganzen als das eigentliche Problem. Es ist wahr, dass verschiedene Substanzen unterschiedlich schnell abhängig machen können. Nur wenn es einmal soweit gekommen ist, steckt man in der Sucht fest ... und man muss sich ständig Sorgen (oder zumindest Gedanken) darum machen, ob das eigene Handeln jetzt schon ein süchtiges ist, oder nicht.

    Wenn ich kiffe, dann würde ich das natürlich als süchtiges Verhalten bezeichnen. Hingegen habe ich das Glück, dass es mir (im Gegensatz zum Alkohol) nicht weh tut, wenn ich es dann wieder sein lasse. Ich bin dann vielleicht einen halben Tag lang etwas betrübt, weil nichts mehr da ist, aber das war's dann auch.

    Damit will ich das aber nicht schön reden!! während meiner vergangenen Sucht-Langzeittherapie hatte ich einen in der Gruppe sitzen, der Alkohol und andere Drogen niemals angefasst hat, hingegen wegen seines THC-Konsums wahnsinnige Probleme hatte, wie etwa psychotische Schübe, Wahnvorstellungen, usw. Und der war gerade mal knapp über 20!!

    Schlussendlich bin ich der Meinung (auch wenn ich mich selbst nicht dementsprechend verhalte), dass es sich im Grunde nur Menschen leisten können, Suchtstoffe zu sich zu nehmen, die stark in sich gefestigt sind und in der Regel bereits Achtsam mit sich selbst und ihrer Umwelt umgehen.
    Brüder! Über'm Sternenzelt
    Muss ein lieber Vater wohnen.
    Ihr stürzt nieder, Millionen?
    Ahnest du den Schöpfer, Welt?
    Such' ihn über'm Sternenzelt!
    Über Sternen muss er wohnen.

    (F. Schiller)
  • Ich habe noch nie Hanf geraucht. Ich habe mich davor gefürchtet, dass mein Gehirn "vernebelt" werden könnte und ich noch mehr abdrifte, meine Persönlichkeit unwillentlich verändert oder es mir noch schwerer fallen würde, Dissoziationen zu beenden. Das war in meiner Jugend. Ich wollte auch nicht das Risiko einer Psychose erhöhen oder dass sie bei Auftreten eine genetische Komponente bestätigen würde. Andererseits soll Schizophrenie nicht im Zusammenhang mit Cannabis stehen, nicht die Folge von Konsum sein oder Cannabis-Raucher sogar unterdurchschnittlich häufig von ihr betroffen sein. Wenn THC auf die COMT einwirkt und das dopaminerge System durcheinanderbringt, kann das eine Psychose allerdings fördern.

    Einer meiner engeren Kollegen hat früher gelegentlich geraucht. In einer Garnitur der Bahn hat auch schon ein Passant in Anwesenheit vor mir und anderen gekifft. Ich kann mich heute noch an den süßen Duft erinnern. Dem Fahrdienstleiter schien das Rauchen egal zu sein.

    Im Vergleich zu Alkohol sind die Schäden geringen, das Kleinhirn wird wesentlich weniger geschädigt. Es entsteht auch keine Leberverfettung, die zur Zirrhose und dann zum Karzinom führt. Das Suchtpotential soll geringer sein. Cannabis hat jedoch nicht die gleiche kulturelle Tradition wie Alkohol. Deshalb bleibt es gesellschaftlich verpönt. Ein anderes Problem wäre, käme es zu einer Kreuzreaktion, zu einer gegenseitigen Förderung der Abhängigkeit, sodass Alkohol eine Sucht nach Cannabis auslöse und umgekehrt.
    Ein früherer Lehrer hat nach einem Motorradunfall eine Joint gegen die Schmerzen bekommen. Er konnte sich noch an den Tag danach mit Kopfschmerzen erinnern.
  • Danio schrieb:


    Cannabis hat jedoch nicht die gleiche kulturelle Tradition wie Alkohol. Deshalb bleibt es gesellschaftlich verpönt.
    Nun ja, die Alkoholproduzenten in die 20-er Jahre in die USA haben sehr dafür gesorgt. teilweise mit sehr rassistischen Behauptungen.

    Rein obejktiv gibt es kein Grund dafür, dass Cannabis verboten ist und Alkohol überall freiverkäulich.
    Nichtsotrotz: das Zeug ist hierzulande verboten und wenn man erwischt wird, kann es gewisse sehr unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen und den Berufswahl unter Umständen einschränken. Das ist ein Punkt.

    Der zweite Punkt ist eben Suchtentwicklung, was zwar weniger wahrschienlich ist, wie bei anderen Drogen oder Alkohol, aber doch möglich. Vor allem, wenn man versucht, die Realität zu entfliehen oder nur kiffende Freunde hat.

    Und das Dritte ist die Psychose-Gefahr, gerade wenn man schon gewisse Neigung dazu hat oder in die Verwandschaft jemand schon an die Psychose erkrankt ist.
  • Ich wundere mich jetzt doch sehr. Ich habe vor 13 Jahren in der Klinik angefangen zu Kiffen. Ab und zu hatte ich rauch freie fasen. Vor drei Jahren habe ich erneut angefangen. Die letzte zeit , letzten jahres war ich nach dem Kiffen eher manisch! Ich habe der ganzen Haushalt schmeissen können wie ganz vergiftet meinen Hobby' nachgegangen ich habe jede freie minute was gemacht. Doch dann wollte ich wieder in Therapie und habe endlich einen Psychologen gefunden, nur hat der gesagt das er mich mit der Abhängigkeit nicht Therapieren kann,so hatte ich die wahl zwischen Therapie und Kiffen,also habe ich aufgehört mit Kiffen weil mir Therapie wichtig ist und was ist passiert? Ich mache nichts mehr , bin nur noch depressiv und bin wieder im Alkohol gelandet und seit Januar verletzte ich mich ständig.
    Mein Psychologe sagt auch,wenn es so einfach währe würden die Ärzte nur noch Canabis verschreiben.
    Also mir fehlt es und ich hatte auch nie Bock auf härtere Drogen wie oft vermutet wird.
    1. Auch ich brauche Freunde, auch wenn ich nicht will
  • Guten Abend.

    Hatte das Problem, ohne Vater groß geworden zu sein, geschlagen wurde und eher in der Kachelküche einer Kneipe wo meine Mutter gearbeitet hatte groß geworden bin. Somit bin ich mit 15 Jahren von zu Hause abgehauen und habe stattdessen im Pappcontainer geschlafen, wo ich in den Genuss der Drogen gekommen bin. Erst war es Cannabis, dann Kokain und Alkohol und klar konnte ich mir es durch meine kriminelle Energie leisten, später durch meine Selbständigkeit der Medizientechnik auch, was aber zu allem die Realität keinen Bezug mehr hat. Hätte ich das ganze Geld dazu gespart, hätte ich einen Haus und alles.

    Ich habe meinen Leben schlagartig vor 10 Jahren komplett umgekrempelt und bin von allem nach einem Tag weg gekommen und das hatte wohl entweder meinen leben gerettet oder den Weg in die JVA. Naja, hin und wieder trinke ich mal was, das wars dann auch schon. Meine Frau hatte mich nach 11 Jahren verlassen und das letzten Monat. Ich würde daher nie wieder nach Drogen greifen, denn ich sage es allen hier aus Erfahrung, es kann einen Leben kaputt machen, auch wenn man es nur probiert. Ich bin Stolz damals von den Mist weg gekommen zu sein und würde es nie wieder anfassen. Lasst die Finger davon !!!

    Lieber nüchtern in einer Bar sitzen als benebelt zu Hause oxidieren...
    Partner von Boderline
  • Da bin ich wieder.
    Danke für eure Antworten.
    Also den Kontakt zu dem kiffenden Freund ( arbeitskollege) habe ich abgebrochen aber nur weil mein Partner es so will ( habe ihn mit ihm betrogen). Sonst würde ich bestimmt immer noch am kiffen sein. Manchmal merke ich auch wie ich Lust darauf hätte. Ich habe 4x gekifft bis jetzt und 1x speed genommen aber vom Speed hab ich überhaupt nichts gemerkt, leider. Oder besser noch zum Glück. Ich hätte beinahe noch koks genommen aber dann bin ich schon in der geschlossenen gelandet. Irgendwie is immer noch das Verlangen nach koks da bzw die Neugierde aber ich werde es lassen denn beim kiffen war ich schon psychotisch.Ich war beim Kumpel und habe gedacht ich wohne da und habe Sachen gesehen die gar nicht da waren. Hatte die Wirkung völlig unterschätzt. Ich hatte erst 2x hintereinander gekifft und dann ne Bong gezogen aus einer Flasche. Bor das war so stark es hatte sich alles gedreht. Der Zustand war einfach nur scheisse. Und es kam mir vor als wäre ich schon Tage lang da dabei war ich erst 1-2Std da. Jetzt nehme ich keine Drogen mehr und ich hoffe ich werde es auch nie wieder nehmen ausser vielleicht später mal koks. Irgendwie muss ich es mal probiert haben.
    Glaubt ihr von einem einmaligen Konsum von koks dass man dann abhängig sein kann?
  • Hallo,

    An deiner Stelle würde ich vom Koks die Finger lassen. Das Abhängigkeitspotenzial ist sehr hoch und ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass man recht schnell wieder konsumieren möchte.

    Bei mir hat es so gewirkt, dass ich total aktiv wurde und Nächte durchgemacht habe.
    Spoiler anzeigen
    Dabei war der Drang nach Sex sehr stark. Ich habe dann mit meinem Partner geschlafen, aber das hatte wenig mit gesunder Sexualität zu tun. Es ging fast die ganze Nacht und wurde immer extremer... Ich bevorzuge da doch lieber nornalen Sex.


    Es ist sehr schwierig, es beim Koks beim einmaligen Konsum zu lassen. Außerdem ist es recht gefährlich, je nachdem wie es zusammen gesetzt ist.
    Ein Kumpel von meinem Freund hat mal schlechtes Zeug erwischt und lag danach eine Woche auf der Intensivstation. Das war echt übel.

    Liebe Grüße
    Eis
  • Ich denke, dass ein einmaliger Konsum unter Umständen abhängig machen kann. Kommt auf die Substanz drauf an. Auf keinen Fall H. oder Crack konsumieren. Auf der einen Seite die körperliche Abhängigkeit, auf der anderen die psychische durch einen Neurotransmitter-Eingriff.
  • Hallo!
    Ich habe immer noch das Bedürnis nach koks, es einmal auszuprobieren :( Find ich selber doof aber so denke ich nunmal. habe aber auch angst davor denn ich weiss nicht was es mit mir dann macht. Vielleicht mag ich es ja nicht wie ich dann so bin. Ich glaube ich wäre echt sehr schnell in eine Abhängigkeit drin, gerade ich. Bin da voll anfällig für. :(
  • Hast du mal darüber nachgedacht das dieses Verlangen nach koks auch nur zu borderline gehört ? Kenne mich zwar nicht ganz soooo gut aus mit borderline aber Drogenkonsum ist nichts anderes als selbst schädigendes verhalten und naja denke das ist dann sowas ähnliches wie der Druck nach svv also kann ich mir jedenfalls gut vorstellen. Das weil du ja weißt das es deinem Körper und deiner Seele Schadet es vielleicht genau aus dem Grund machen willst

    Nur so ne Idee
  • Ich denke schon auch, dass das zu Borderline gehört, denn im Grunde gehört es, wie meine Vorrednerin gesagt hat, zu einem selbstschädigenden Verhalten. Genauso wie ich gestern bemerkt habe, dass man sich manchmal Filme, Dokumentationen oder sonst etwas ansieht, was einem nicht gut tut.. Ist eigentlich dasselbe.
    Würde dir davon abraten, Drogen sind nie gut, egal ob Bordi oder nicht
    Wie isst man einen Elefanten? Stück für Stück!
  • Luisa schrieb:

    Ich habe immer noch das Bedürnis nach koks, es einmal auszuprobieren Find ich selber doof aber so denke ich nunmal. habe aber auch angst davor denn ich weiss nicht was es mit mir dann macht. Vielleicht mag ich es ja nicht wie ich dann so bin. Ich glaube ich wäre echt sehr schnell in eine Abhängigkeit drin, gerade ich. Bin da voll anfällig für
    Hallo Luisa
    Du wirst es doch eh tuen , du kündigst es an genau so wie dein Fremdgehen .
    Also was willst du ?
    Klug zu fragen, ist schwieriger, als klug zu antworten.
  • axel schrieb:

    Luisa schrieb:

    Ich habe immer noch das Bedürnis nach koks, es einmal auszuprobieren Find ich selber doof aber so denke ich nunmal. habe aber auch angst davor denn ich weiss nicht was es mit mir dann macht. Vielleicht mag ich es ja nicht wie ich dann so bin. Ich glaube ich wäre echt sehr schnell in eine Abhängigkeit drin, gerade ich. Bin da voll anfällig für
    Hallo LuisaDu wirst es doch eh tuen , du kündigst es an genau so wie dein Fremdgehen .
    Also was willst du ?
    Bei mir leuchten, trotz mein lockeres Umgang mit Kiffen, alle Alarmglocken.
    Habe in einem anderen Forum erlebt, wie ein Mädel binnen 1,5 Jahren von Alk und Kiffen ganz schnell auf H umgestiegen war. Koks war auch eine Zwischenstation. Die Endstation war die Shore. Mehr weiss ich nicht, weil sie nicht online war (hochwarscheinlich keine Kohle oder kein Zeit).

    Also pass auf dich auf, Koks macht natürlich nicht sofort körperlich abhängig, kann aber psychisch abhängig machen, je mnachdem man gelagert ist.
    Mir selbst hat damals der Feeling nicht gefallen, ich fühlte mich kalt und verköpft. Ich sagte damals: "Das ist eine Droge für eine Auftragskiller, die tötet alle Gefühle". Anzumerken wäre, ich war damals schon 29, also lange keine Jugendliche mehr und in einer sehr guter Phase, ich musste nix verdrängen.
    Habe aber einige erlebt, denen Koks zu Verhängnis wurde. Das Zeug ist nicht billig, Mädel.
    Ein Bekannter hat seine ganze Firma (IT-Service) verkokst.
  • Ich gebe @Karma-Katze vollkommen recht..


    Ich selbst habe schon einige Drogen konsumiert und wenn man einmal mit 'Chemischen' Drogen angefangen hat ist das Lustempfinden nach neuen Drogen umso höher .. jedenfalls war es bei mir so

    Ich habe auch nicht lange (1 Jahr ) Drogen konsumiert (vorher nur am wochenende getrunken und 1-2 mal im Jahr vielleicht mal gekifft -sogenannter Party Kiffer ) aber in diesem einen Jahr in dem ich Drogen konsumiert habe ging alles ganz schnell.

    Nach der ersten Extasy pille habe ich gleich jedes wochenende auf partys extasy konsumiert und schon nach 2 Monaten hat mein kopf mir gesagt ohne die pillen macht feiern keinen spass mehr ..
    durch den regelmäßigen konsum von mdma wurde die wirkung des mdmas ganz schnell nicht mehr so wie man sich das wünscht ich wurde müde und hab 'geschmiert' anstatt hellwach und aktiv zu sein.

    Freunde meinten das man wenn man schmiert sich eine nase ziehen wollte ich habe mir eigentlich in meiner jugend gesagt das ich mir niemals was durch die nase ziehen werde und habe es dann doch gemacht ...
    Da das gefühl auf amphetaminen so (geil) war habe ich ganz schnell jeden tag amphe gezogen und wollte dann auch unbedingt mal koks und lsd probieren. Lsd habe ich dann probiert. (Bei Lsd ist es bei seltenem konsum geblieben, da ich beim runterkommen immer ein richtig schlechtes gefühl hatte bis hin zu suizid gedanken) Zu meinem 19 Jährigen geburtstag hatte mein damaliger freund mir dann 2g Koks geschenkt und diese reichen für leute die es noch nie - selten machen echt lange.(Zwischendrin kamen natürlich noch diverse andere drogen bei denen es dann aber bei einem einmaligen konsum geblieben ist)

    Dann haben wir immer wenn das geld da war uns koks geholt und dies statt amphe gezogen naja ...
    August 2014 habe ich mir selbst gesagt ich will den ganzen mist nicht mehr und die wochen danach waren bezügl. des Koks echt hart.
    Sobald ich an koks gedacht habe habe ich schwitzige hände bis schweißausbrüche bekommen und hab gedacht das tiere unter meiner haut wären und da lang krabbeln. Naja und ich habe ständig an koks gedacht.

    Habe es trotzdem geschafft ohne Suchtdruck lindernde mittel da raus zu kommen ... da bin ich heute stolz drauf & ich denke wenn ich es noch länger als 'nur ' dieses eine jahr gemacht hätte würde ich jetzt wahrscheinlich auch nochmal härtere drogen konsumieren.

    Ich rate jedem davon ab das ist es nicht wert. Ich sage nichts wenn jemand ab und an mal kifft das ist in der heutigen Gesellschaft ganz normal ich erwarte von genau dieser gesellschaft auch das sie Akzeptiert das ich es nicht tue. (was die meisten auch tun. )

    Vielleicht bringt dich meine Geschichte mal zum nachdenken .. wollte eigentlich nichts darüber schreiben / rede auch nicht gerne darüber da ich Angst habe abgestempelt zu werden. Da die Ärzte damals auch noch kein wort mit mir geredet haben und direkt entschieden hatten es sei eine Drogenindiziierte Psychose - später dann doch paranoide schizophrenie. Aber gefragt WARUM ich diese Drogen vielleicht konsumiert habe hat dort keiner. Naja egal

    Ich meine mich erinnern zu können das du in einem anderen Thema geschrieben hast das du 2 Kinder hast.
    Willst du das sie dich vielleicht auf irgendwelchen Drogen sehen?
    Habe gestern erst ein video gesehen von einem Mädchen dessen mutter schizophren ist und das hat mich schon zum nachdenken gebracht.
    Ich will nichtmal das sollte ich irgendwann mal doch kinder haben sie mitbekommen das ich psychisch krank bin und auf Drogen schonmal 3 x nicht ...
  • Also ich finde ganz persönlich Luisas Post nicht für angebracht in diesem Forum, auch wenn es in der Rubrik Heißes Pflaster geschrieben wurde.

    Wenn du unbedingt Drogen nehmen musst dann tuh es, aber schlag es hier nicht breit ,auf was du als nächstes Lust hast.
    Drogen sind kein Spaß-Medikament, Drogen machen abhängig. :thumbdown:

    Zumal möchte ich auch einmal betonen das ich dieses Verhalten von dir @Luisa für sehr grenz wertig halte.

    Und noch ein kleiner Verweiß von mir. Die Foren-Nutzung unter Alkohol und Drogeneinfluss ist verboten. Und wird zur Anzeige gebracht. :rulez:

    lg Chillipepper
  • Chillipepper schrieb:


    Und noch ein kleiner Verweiß von mir. Die Foren-Nutzung unter Alkohol und Drogeneinfluss ist verboten. Und wird zur Anzeige gebracht. :rulez:

    Dann tut es mir leid ich war letzte woche betrunken als ich das Forum genutzt habe. Kurze Frage: Warum ist es verboten unter alkoholeinfluss dieses Forum zu nutzen ?
    ich bin 21 Jahre alt darf Alkohol konsumieren und das Internet nutzen.
    Gegen was willst du in dem Fall anzeige erstatten?

    Sorry but now I am confused ... :D
  • Man darf nicht unter Alkohol- und Drogeneinfluss chatten, denn da treten oft Probleme auf, dass sich nicht an die Nubs gehalten wird, deswegen verbieten wir es.
    Klar darfst du privat saufen, kiffen und das Internet nutzen, aber hier bei uns gibt es Regeln, an die ihr euch halten solltet, denn sonst kann es schnell zum Ausschluss kommen, das meinen wir.
    Zur Anzeige kommt es bei Straftaten, Ankündigung zu Straftaten und einer Meldung bei der Polizei bei Suizidankündigungen.

    Ich möchte hier nochmal betonen, dass wir ein Selbsthilfeforum sind und kein Forum, um sich Hilfe oder Anregungen bei SVV zu holen. :rulez:

    Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben,
    ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg,
    durchlaufe die Straßen, Berge und Täler,
    fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude.

    Durchlaufe die Jahre, die ich ging,
    stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin,
    stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter,
    genau wie ich es tat. - Und erst dann kannst Du urteilen!

    (Autor unbekannt...) :)