Angst vor dem Wiedereinstieg / Umgang positives Feedback

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    • Angst vor dem Wiedereinstieg / Umgang positives Feedback

      Hallo zusammen,

      das ist mein erster richtiger Beitrag in diesem Forum und ich hoffe, ich mache alles richtig. Ich war jetzt relativ genau zwei Jahre am Stück krank. Ein Klinikaufenthalt folgte dem nächsten. Nun bin ich seit April wieder auf "freiem Fuß". Bisher habe ich versucht, mit meiner neuen Betreuerin vom ABW mein Privatleben in den Griff zu bekommen. Nun steht in einer Woche mein Wiedereinstieg in den Beruf an. Erst mal mache ich dazu eine stufenweise Wiedereingliederung und fange mit 3 Stunden täglich an. Bisher ist auch alles super gelaufen. Mein Arbeitgeber ist auf alle meine Wünsche an meinen Arbeitsplatz eingegangen. Ich weiß gar nicht, wie ich mit so viel Positivem umgehen soll. Zudem wächst die Angst, einen Rückfall bei der Arbeit zu haben oder schon davor.

      Wie geht ihr mit viel positiver Rückmeldung um?
      Hat jemand Erfahrung mit so einer Situation und eventuell hilfreiche Tipps für mich?

      Ich würde mich über etwas Motivation auch sehr freuen.

      Liebe Grüße
      dartqueen
    • Hallo @dartqueen,

      möchtest du so viel positive Rückmeldung überhaupt? Das klingt ja als würdest du dort jetzt ständig im Mittelpunkt stehen... Das stelle ich mir in der Tat sehr schwierig vor. Ich finde du könntest dein Bedürfnis da äußern, wenn dir eher danach ist in Ruhe anzukommen und nicht dass alle zwei Minuten jemand kommt um dich zu begrüßen oder so...
      Wenn ich das falsch verstanden habe, dann vergiss das einfach :D Und vielleicht erklärst du dann etwas genauer was du meinst?

      Hilfreiche Tipps kann ich dir ansonsten nicht geben, glaube ich. Ich bin nach einem halben Jahr wieder in die Ausbildung eingestiegen, aber in eine neue Klasse, da die alte schon den Abschluss hatte. Dort bin ich nicht offen umgegangen mit dem, was los war und stand ständig unter Druck, dass jemand etwas rausfinden könnte... :/

      LG
      Manchmal kann man gar nicht so viel fühlen wie man denkt.
      Und manchmal fühlt man so viel, dass man gar nicht denken kann.